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WiENER ROBOTiCS

Autonome Stapler & mobile Transportroboter für automatisierte Materialflüsse

Paletten, Gestelle und andere Ladungsträger legen in vielen Betrieben dieselben Wege immer wieder zurück. Wiener Robotics plant für diese Aufgaben autonome Stapler und mobile Transportroboter entlang von Aufnahmeart, Last, Hubhöhe, Fahrweg und Übergabepunkt. So wird die Fahrzeugklasse aus dem tatsächlichen Materialfluss abgeleitet.

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5 Fahrzeugklassen für Paletten, Gestelle und individuelle Lastaufnahmen

Autonome Stapler & mobile Transportroboter

Tragfähigkeiten von 300 bis 3.000 kg, je nach Fahrzeugklasse

Hubaufgaben von bodennahen 60 mm bis 10.000 mm

Auslegung für Lager, Produktion und Versand

5 Fahrzeugklassen im Überblick

Als Vertriebspartner von SEER Robotics deckt Wiener Robotics fünf autonome Fahrzeugklassen ab und verbindet sie mit Auslegung, Integration und Service vor Ort. Die Übersicht zeigt, welche Klasse welche Transport-, Hub- und Regalaufgabe übernimmt.

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Autonome Transportplattform

Die autonome Transportplattform bewegt unterfahrbare Gestelle und Regale sowie individuelle Lastaufnahmen zwischen definierten Stationen. Je nach Prozess kommt sie als flache Hubplattform oder als Fahrzeugbasis mit Rollen-, Hub- oder Schleppaufbau zum Einsatz.

Tragfähigkeit: 300 bis 1.000 kg

Hubhöhe: 1.600 bis 5.000 mm

Ladungsträger: offene Paletten

Arbeitsgangbreite: 2.069 bis 2.203 mm beim Rechtwinkelstapeln, je nach Palettenformat und Auslegung

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Autonomer Niederhubwagen

Der autonome Niederhubwagen übernimmt bodennahe Transporte mit offenen Paletten sowie mit Rollwagen und Gestellen. Die passende Ausführung richtet sich zuerst nach der Art des Ladungsträgers: Eine Palettenaufnahme benötigt eine andere Hub- und Fahrgeometrie als eine kompakte Rollwagenlösung.

Tragfähigkeit: 300 bis 3.000 kg

Hubhöhe: 70 ±5 bis 90 ±5 mm oder 205 mm,
je nach Ausführung

Ladungsträger: offene Paletten, Rollwagen und Gestelle

Typische Aufgabe: Ladungsträger auf Bodenniveau zwischen festen Übergabepunkten bewegen

Die Palettenausführung ist für offene Paletten bis 3.000 kg und 205 mm Hub dokumentiert. Die kompakte Ausführung für Rollwagen und Gestelle bewegt bis 300 kg und hebt 70 ±5 bis 90 ±5 mm an.

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Autonomer Hochhubwagen

Der autonome Hochhubwagen verbindet den fahrerlosen Transport offener Paletten mit Hub- und Stapelaufgaben. Er passt zu Prozessen, bei denen Paletten nicht nur auf Bodenniveau bewegt, sondern an einer definierten Höhe abgesetzt oder aufgenommen werden.

Tragfähigkeit: 1.000 bis 2.000 kg bei 600 mm Lastschwerpunkt

Hubhöhe: 1.600 bis 5.000 mm

Ladungsträger: offene Paletten

Arbeitsgangbreite: 2.069 bis 2.203 mm beim Rechtwinkelstapeln, je nach Palettenformat und Auslegung

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Autonomer Gegengewichtsstapler

Der autonome Gegengewichtsstapler nimmt Paletten frontal mit freitragenden Gabeln auf. Damit eignet er sich für offene und geschlossene Paletten, höhere Lasten und Hubaufgaben, die über einen bodennahen Palettentransport hinausgehen.

Tragfähigkeit: 2.000 bis 3.000 kg bei 500 mm Lastschwerpunkt

Hubhöhe: 3.000 bis 4.000 mm

Ladungsträger: offene und geschlossene Paletten

Arbeitsgangbreite: 3.185 bis 3.617 mm beim Rechtwinkelstapeln

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Autonomer Schubmaststapler

Der autonome Schubmaststapler verbindet Palettentransport mit dem Zugriff auf definierte Regalpositionen. Er ist für offene und geschlossene Paletten ausgelegt und übernimmt wiederkehrende Ein- und Auslagerungen bis 10.000 mm Hubhöhe.

Tragfähigkeit: 1.400 bis 2.000 kg bei 500 mm Lastschwerpunkt

Hubhöhe: bis 10.000 mm

Ladungsträger: offene und geschlossene Paletten

Arbeitsgangbreite: 2.420 mm bei 800 × 1.200 mm beziehungsweise 2.460 mm bei 1.000 × 1.200 mm Paletten, jeweils beim Rechtwinkelstapeln

Lastaufnahme, Hubhöhe und Platzbedarf bestimmen die Auswahl

Die Auswahl beginnt mit der Aufgabe am Übergabepunkt. Diese Einordnung schafft eine klare erste Richtung für die weitere Planung:

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● Unterfahrbare Gestelle, Regale oder individuelle Aufbauten: autonome Transportplattform

● Offene Paletten auf Bodenniveau sowie Rollwagen und Gestelle: autonomer Niederhubwagen

● Offene Paletten mit Hub- oder Stapelaufgabe bis 5.000 mm: autonomer Hochhubwagen

● Offene oder geschlossene Paletten mit hoher Tragfähigkeit oder bis 4.000 mm Hub: autonomer Gegengewichtsstapler

● Offene oder geschlossene Paletten an definierten Regalpositionen bis 10.000 mm Hub: autonomer Schubmaststapler

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Die Zuordnung wird anschließend anhand der konkreten Palette oder des Gestells präzisiert. Bei Palettenprozessen sind Gewicht, Lastschwerpunkt, Maße und Unterfahrbarkeit relevant. Bei Regalanwendungen kommen Hubhöhe, Arbeitsgangbreite, Anfahrtrichtung und die Lage der Übergabepunkte hinzu.

Einsatzbereiche in Lager, Produktion und Versand

Wareneingang und Pufferbereiche

Paletten, Gestelle oder Rollwagen können an definierten Übernahmeflächen abgeholt und zu Puffer-, Bereitstell- oder Lagerplätzen transportiert werden. Je nach Ladungsträger übernimmt eine Transportplattform, ein Niederhubwagen oder ein Stapler auch die erforderliche Hubaufgabe.

Produktionsversorgung und innerbetriebliche Wege

Wiederkehrende Materialflüsse zwischen Lager, Montage und Produktionslinien lassen sich über feste Auftrags- und Übergabepunkte organisieren. Das Fahrzeug bringt beispielsweise Rohmaterial, Halbfertigwaren oder Verpackungsmaterial zum Arbeitsplatz und transportiert Leergut oder fertige Teile zurück.

Lager, Kommissionierung und Versand

In Lager- und Versandbereichen verbinden autonome Fahrzeuge Stellplätze, Pufferflächen, Regale und Übergabestationen. Ob ein reiner Streckentransport ausreicht oder eine Ein- und Auslagerung erforderlich ist, entscheidet über die passende Fahrzeugklasse.

Von der Fahrzeugauswahl zur funktionierenden Lösung

Ein autonomes Fahrzeug wird erst dann Teil eines verlässlichen Materialflusses, wenn Lastaufnahme, Fahrweg, Übergabepunkt und Betriebsablauf zusammenpassen. Wiener Robotics begleitet den Weg von der ersten Prüfung bis zum Regelbetrieb.

1. Analyse & Konzept

Wir erfassen Ladungsträger, Transportwege, Mengen, Taktzeiten, Engstellen und die aktuelle Übergabelogik. Daraus ergibt sich, welche Aufgabe sich sinnvoll abgrenzen lässt und welche Fahrzeugklasse sie abdeckt.

2. Integration & Umsetzung

Fahrwege, Übergabepunkte, Sicherheitsbereiche, Ladepunkte und die Einbindung in bestehende Lager-, Produktions- oder Versandprozesse werden konkret geplant. Im Testbetrieb werden Fahrbewegungen, Lastaufnahme und typische Betriebssituationen geprüft.

3. Schulung, Service & Wartung

Nach der Inbetriebnahme werden Zuständigkeiten, Bedien- und Störfallabläufe mit den beteiligten Mitarbeitenden abgestimmt. Service, Wartung und Ersatzteile für die SEER-Fahrzeuge laufen über Wiener Robotics.

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Für die Steuerung mehrerer Fahrzeuge, Transportaufträge und Prioritäten ist die Seite Software & Flottenmanagement der passende nächste Einstieg.

Sicherheit und Mischbetrieb projektbezogen planen

Die eingesetzten SEER-Fahrzeuge verfügen – abhängig von Modell und Ausstattung – über Funktionen wie Not-Halt, Laser-SLAM-Navigation, Hinderniserkennung, Schutzfelder sowie akustische und optische Warnsignale. Diese Technik unterstützt den Betrieb, ersetzt jedoch keine Planung der realen Verkehrsflächen.

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Wiener Robotics prüft deshalb Kreuzungen, Fußgängerbereiche, Übergabepunkte, Geschwindigkeiten, blockierte Fahrwege und manuelle Eingriffe im konkreten Projekt. Erst daraus ergeben sich passende Fahrbereiche, Betriebsregeln und Maßnahmen für den Mischbetrieb mit Mitarbeitenden und manuell gefahrenen Flurförderzeugen.

Mit einem klar abgegrenzten Materialfluss beginnen

Ein Einstieg kann sich auf eine einzelne, wiederkehrende Relation konzentrieren, etwa zwischen Wareneingang und Puffer, Lager und Produktion oder Montage und Versand. Der Nutzen wird greifbar, weil der Ablauf, die Ladungsträger und die Übergaben klar beschreibbar sind.

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Manuelle Stapler und Mitarbeitende bleiben dort im Einsatz, wo flexible, ungeplante oder stark wechselnde Aufgaben anfallen. Die Rolle des autonomen Fahrzeugs wird so von Beginn an sauber abgegrenzt und unter realen Bedingungen erprobt.

Automatisierung für Ihren Materialfluss prüfen

Beschreiben Sie uns Ihre Ladungsträger, Gewichte, gewünschten Hubhöhen und die Strecke zwischen Aufnahme und Ziel. Wiener Robotics prüft, welche Fahrzeugklasse zu Ihrem Prozess passt und welche Rahmenbedingungen für die Umsetzung relevant sind.

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