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WiENER ROBOTiCS

Analyse & Konzepterstellung für FTS und autonome Transportsysteme

Automatisierung sinnvoll planen: Wiener Robotics analysiert Ihre Materialflüsse, Transportwege, Lasten, Schnittstellen und Sicherheitsanforderungen direkt im Betrieb – und entwickelt daraus ein praxistaugliches Automatisierungskonzept für FTS, AGV, AMR, mobile Roboter und autonome Stapler.

Materialflussanalyse vor der FTS-Planung: Erst Prozesse verstehen, dann automatisieren

Automatisierung beginnt nicht mit der Auswahl eines Roboters. Entscheidend ist zuerst die Frage, welche Abläufe im Betrieb regelmäßig, sicher und wirtschaftlich automatisiert werden können. Genau hier setzt Wiener Robotics an: Bestehende Materialflüsse, Transportwege, Übergabepunkte und Lagerprozesse werden strukturiert geprüft, bevor eine konkrete Systemempfehlung entsteht.

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Dabei geht es nicht darum, ein einzelnes Fahrzeug möglichst schnell zu platzieren. Ob mobiler Transportroboter, autonomer Niederhubwagen, Hochhubwagen, Gegengewichtsstapler oder Schubmaststapler sinnvoll ist, hängt vom tatsächlichen Aufgabenbild ab. Wiener Robotics bewertet deshalb, welche Prozesse für fahrerlose Transportsysteme geeignet sind, welche Rahmenbedingungen erfüllt sein müssen und wie sich die Lösung in den laufenden Betrieb integrieren lässt.

So läuft die Analyse & Konzepterstellung für Ihre Intralogistik ab

1. Vor-Ort-Beratung im Lager, in der Produktion oder im Versand

Die bestehenden Abläufe werden dort aufgenommen, wo sie tatsächlich stattfinden: im Lager, in der Produktion, im Versand oder an Übergabepunkten. Dabei werden Fahrwege, Engpässe, Lasten, Taktzeiten, Wartezeiten und manuelle Routinetätigkeiten betrachtet.

2. Materialflussanalyse und Prozessaufnahme

Wiener Robotics prüft, welche Waren, Paletten, Behälter oder Sonderladungsträger bewegt werden, wie häufig Transporte stattfinden und wo Leerfahrten, unnötige Wege oder wiederkehrende Transportaufgaben entstehen.

3. Bewertung des Automatisierungspotenzials

Auf Basis der Analyse wird eingeschätzt, welche Prozesse für AGV, AMR, FTS oder autonome Stapler geeignet sind. Dabei wird auch geprüft, welche Abläufe weiterhin manuell sinnvoller bleiben.

4. Prüfung der technischen Machbarkeit

Layout, Boden, Fahrwege, Tore, Übergabepunkte, WLAN, Sicherheitsbereiche, Ladezonen, Fördertechnik und vorhandene Systeme werden in die Bewertung einbezogen.

5. Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und Skalierbarkeit

Die Analyse zeigt, unter welchen Bedingungen sich Lagerautomatisierung oder Materialflussautomatisierung rechnen kann. Dafür werden Transporthäufigkeit, Schichtmodell, Personaleinsatz, Integrationsaufwand, Servicebedarf und Erweiterungsmöglichkeiten berücksichtigt.

6. Automatisierungskonzept mit konkretem Lösungsvorschlag

Am Ende entsteht ein klares Lösungskonzept mit passenden Fahrzeugtypen, Software, Flottenmanagement, Ladeinfrastruktur, Schnittstellen, Sicherheitsanforderungen und möglichen Umsetzungsschritten.

Mobile Transportroboter

Für Behälter, Kartons oder Plattformtransporte.

AMR

Für Behälter, Kartons oder Plattformtransporte.

Autonome Niederhubwagen

Für definierte Palettenwege.

Hochhubwagen

Für einfache Ein- und Auslagerprozesse.

Autonome Staplerlösungen

Für klassische Stapleraufgaben.

Software & Flottenmanagement

Fahrerlose Transportsysteme müssen Aufträge erhalten, Prioritäten verarbeiten, Positionen melden und mit bestehenden Systemen zusammenspielen.

Je nach Betrieb können außerdem Ladeinfrastruktur, Übergabepunkte, Sicherheitskomponenten, Tore, Fördertechnik oder Schnittstellen zu WMS, ERP, SAP oder Produktionssystemen relevant werden.

Machbarkeit, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit von FTS realistisch bewerten

Ein gutes Automatisierungskonzept muss mehr leisten als eine grobe Produktempfehlung. Es muss zeigen, ob die Lösung im bestehenden Betrieb tatsächlich funktionieren kann. Dazu gehören technische Fragen wie Fahrweggeometrie, Bodenbeschaffenheit, Ladepunkte, Netzwerkabdeckung und Peripherie genauso wie organisatorische Fragen rund um Schichtbetrieb, Verkehrsregeln, Mitarbeitende und Service.

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Besonders wichtig ist der sichere Mischbetrieb. Autonome Fahrzeuge bewegen sich oft in Bereichen, in denen auch Menschen, manuelle Stapler oder andere Fahrzeuge unterwegs sind. Deshalb werden Sicherheitsbereiche, Schutzfelder, Verkehrswege, Not-Halt-Konzepte und Schulungsbedarf bereits in der Konzeptphase berücksichtigt.

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Auch bei der Wirtschaftlichkeit bleibt Wiener Robotics bewusst realistisch. Eine pauschale Amortisationsaussage wäre unseriös. Erst die konkrete Prozessprüfung zeigt, ob und unter welchen Voraussetzungen Automatisierung wirtschaftlich sinnvoll ist.

Automatisierungskonzept für Lagerautomatisierung und Materialflussoptimierung

Nach der Analyse liegt kein unverbindlicher Produktvorschlag vor, sondern ein strukturiertes Automatisierungskonzept. Es zeigt, welche Prozesse automatisiert werden können, welche Fahrzeugtypen geeignet sind, welche Software- und Schnittstellenlogik benötigt wird und welche Infrastruktur im Betrieb vorhanden oder anzupassen ist.

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Das Konzept kann außerdem eine erste Einschätzung zu Umsetzung, Skalierung und Wirtschaftlichkeit enthalten. Damit erhalten Unternehmen eine fundierte Grundlage für die Entscheidung, ob ein Automatisierungsprojekt gestartet, schrittweise vorbereitet oder bewusst zurückgestellt werden sollte.

Wiener Robotics: Intralogistik-Automatisierung mit Stapler-Kompetenz

Wiener Robotics verbindet moderne Robotiklösungen mit der Erfahrung von Stapler Wiener in Flurfördertechnik, Lagertechnik, Service und Beratung. Das ist gerade bei autonomen Transportsystemen entscheidend: Ein Fahrzeug muss nicht nur technisch funktionieren, sondern in bestehende Abläufe, Verkehrswege, Staplerprozesse, Mitarbeitendenstrukturen und IT-Systeme passen. Als unser Kunde profitieren Sie von einem Ansprechpartner, der den gesamten Weg mitdenkt – von der Vor-Ort-Analyse über die Konzeptentwicklung bis zur späteren Integration, Einschulung, Wartung und laufenden Betreuung.

Vorteile der Analyse & Konzepterstellung

Klarheit vor der Investition

Sie erhalten eine fundierte Entscheidungsbasis, bevor FTS-Fahrzeuge, AMR, Transportroboter oder autonome Stapler angeschafft werden. Aufwand, Nutzen, Auslastung, Integrationsbedarf, Service und Skalierbarkeit werden gemeinsam betrachtet.

Materialfluss-analyse direkt im Betrieb

Transportwege, Lasten, Engpässe, Taktzeiten und Übergabepunkte werden vor Ort geprüft.

Passende Automatisierungs-lösung

Empfohlen wird, was zum Prozess passt – nicht, was zufällig im Katalog steht.

Sicherheit im Mischbetrieb früh mitgedacht

Mitarbeitende, manuelle Stapler, Verkehrswege, Schutzfelder und Schulungsbedarf werden bereits in der Konzeptphase berücksichtigt.

WMS-Integration und Flotten-management berücksichtigen

Schnittstellen, Auftragslogik, Prioritäten, Rückmeldungen und Softwareanforderungen werden frühzeitig eingeordnet.

Skalierbare Intralogistik planen

Das Konzept kann so aufgebaut werden, dass später weitere Fahrzeuge, Bereiche oder Prozesse ergänzt werden können.

FAQ zur Analyse & Konzepterstellung für FTS, AGV, AMR und autonome Stapler

  • Bei der Vor-Ort-Analyse prüft Wiener Robotics die bestehenden Materialflüsse direkt im Betrieb. Dazu zählen Transportwege, Lasten, Taktzeiten, Übergabepunkte, Engpässe, Wartezeiten, Sicherheitsbereiche sowie vorhandene Lager-, Produktions- oder Versandstrukturen. Ziel ist es, ein realistisches Bild der aktuellen Abläufe zu gewinnen und zu bewerten, welche Prozesse für FTS, AGV, AMR oder autonome Stapler geeignet sind.

  • Nein. Die Analyse & Konzepterstellung ist genau dafür gedacht, die passende Lösung erst auf Basis Ihrer Prozesse zu bestimmen. Wiener Robotics prüft, ob ein mobiler Transportroboter, ein autonomer Niederhubwagen, ein Hochhubwagen, ein autonomer Stapler, ein Schubmaststapler oder eine Kombination mehrerer Systeme sinnvoll ist. Die Empfehlung erfolgt nicht produktgetrieben, sondern anhand von Materialfluss, Lasttyp, Fahrweg, Taktung und Integrationsaufwand.

  • Ja, Lagerautomatisierung ist häufig auch im bestehenden Betrieb möglich. Entscheidend ist, wie gut Layout, Verkehrswege, Übergabepunkte, Bodenbeschaffenheit, Netzwerkabdeckung, Sicherheitsanforderungen und vorhandene Schnittstellen zusammenpassen. Wiener Robotics prüft deshalb nicht nur das gewünschte Automatisierungsziel, sondern auch die realen Rahmenbedingungen vor Ort. So lässt sich beurteilen, ob eine schrittweise Integration möglich ist oder ob bestimmte Anpassungen notwendig sind.

  • Nicht zwingend. Viele moderne fahrerlose Transportsysteme und mobile Roboter arbeiten software- und sensorbasiert. Trotzdem hängt der konkrete Infrastrukturbedarf immer vom eingesetzten System, der Umgebung, der geforderten Positioniergenauigkeit und den Übergabepunkten ab. In der Konzeptphase wird daher geprüft, ob bestehende Fahrwege ausreichen, ob zusätzliche Orientierungshilfen sinnvoll sind oder ob Anpassungen bei Boden, WLAN, Ladezonen, Toren oder Sicherheitsbereichen notwendig werden.

  • Ja. Schnittstellen zu WMS, ERP, SAP, MES oder anderen Produktions- und Lagersystemen sind ein wichtiger Teil der FTS-Planung. Autonome Fahrzeuge müssen Aufträge erhalten, Prioritäten verarbeiten, Statusmeldungen zurückgeben und mit bestehenden Prozessen zusammenspielen. Wiener Robotics berücksichtigt deshalb bereits in der Konzeptphase, wie Auftragslogik, Flottenmanagement, Rückmeldungen, Übergabepunkte und Softwareintegration aufgebaut werden können.

  • Ja, der Mischbetrieb mit Menschen, manuellen Staplern und autonomen Fahrzeugen ist in vielen Projekten ein zentrales Planungsthema. Dafür müssen Verkehrswege, Schutzfelder, Sensorik, Not-Halt-Konzepte, Geschwindigkeiten, Sicherheitszonen und Schulungen passend definiert werden. Ziel ist eine Automatisierungslösung, die den Betrieb unterstützt, ohne bestehende Abläufe unnötig zu verkomplizieren.

  • Die Amortisation hängt stark vom konkreten Prozess ab. Wichtige Faktoren sind Transporthäufigkeit, Schichtmodell, Personaleinsatz, Wartezeiten, Leerfahrten, Schadensquoten, Integrationsaufwand, Servicebedarf und Skalierbarkeit. Wiener Robotics bewertet diese Punkte im Rahmen der Analyse & Konzepterstellung und schafft damit eine realistische Entscheidungsgrundlage. Pauschale Aussagen zur Wirtschaftlichkeit werden bewusst vermieden, weil jede Intralogistik anders aufgebaut ist.

  • Das Ergebnis ist ein strukturiertes Automatisierungskonzept für Ihre Intralogistik. Es zeigt, welche Prozesse automatisiert werden können, welche Fahrzeugtypen geeignet sind, welche Software- und Schnittstellenlogik benötigt wird und welche Infrastruktur berücksichtigt werden muss. Dazu zählen unter anderem Flottenmanagement, Ladeinfrastruktur, Sicherheitsanforderungen, Übergabepunkte, Integrationsschritte und eine erste Einschätzung zur Wirtschaftlichkeit.

  • Für eine belastbare Materialflussanalyse sind unter anderem Transporthäufigkeiten, Lasttypen, Gewichte, Fahrwege, Taktzeiten, Schichtmodelle, Übergabepunkte, Wartezeiten, Leerfahrten und Prozessstörungen relevant. Auch Lagerlayout, Bodenbeschaffenheit, vorhandene Staplerflotten, IT-Systeme und Sicherheitsbereiche werden berücksichtigt. Je genauer diese Informationen erfasst werden, desto besser lässt sich ein praxistaugliches Automatisierungskonzept entwickeln.

  • Nach der Konzepterstellung kann entschieden werden, ob und wie ein Automatisierungsprojekt umgesetzt wird. Mögliche nächste Schritte sind die Detailplanung, Systemauswahl, technische Abstimmung, Integration in bestehende Abläufe, Mitarbeiterschulung und laufende Betreuung. Damit bleibt die Analyse nicht bei einer theoretischen Empfehlung stehen, sondern bildet die Grundlage für eine realistische Umsetzung mit Wiener Robotics.

Lassen Sie prüfen, wo Automatisierung in Ihrem Betrieb sinnvoll ist

Wiener Robotics analysiert Ihre Materialflüsse, bewertet geeignete Prozesse und entwickelt daraus ein klares Konzept für autonome Transportsysteme. So entsteht eine fundierte Entscheidungsgrundlage – bevor investiert, integriert oder umgestellt wird.

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