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WiENER ROBOTiCS

Software und Flottenmanagement für automatisierte Materialflüsse

Wiener Robotics plant und integriert die Steuerungs- und Softwareebene für autonome Stapler, mobile Transportroboter und weitere fahrerlose Systeme. Der eingesetzte SEER-Flottenmanager koordiniert Fahrzeuge, Aufträge und Verkehrswege, lässt sich in der IT-Umgebung des Kunden betreiben und kann abhängig von den verfügbaren Schnittstellen auch Robotersysteme unterschiedlicher Hersteller einbinden.

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Transportaufträge intelligent verteilen

Roboterflotten zentral koordinieren

Daten im Unternehmen behalten

Bestehende Systeme und Roboter anbinden

Materialflüsse in Echtzeit überwachen

Flottenmanagement verbindet autonome Fahrzeuge mit dem betrieblichen Ablauf

Autonome Stapler und mobile Transportroboter benötigen klare Informationen darüber, welche Aufgabe sie übernehmen, welche Last bewegt werden soll und an welchem Übergabepunkt der Transport endet. Zusätzlich müssen Prioritäten, Ladezustände, blockierte Wege und Rückmeldungen aus angeschlossenen Anlagen berücksichtigt werden.

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Der von Wiener Robotics eingesetzte SEER-Flottenmanager bildet dafür die zentrale Steuerungsebene. Er verbindet Transportaufträge, Fahrzeuge, Routen und Übergabestationen innerhalb einer gemeinsamen Betriebslogik. Arbeiten mehrere Roboter gleichzeitig, koordiniert das System auch Kreuzungen, Engstellen und gemeinsam genutzte Verkehrsflächen.

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Entscheidend ist nicht die Anzahl verfügbarer Softwarefunktionen. Die Steuerung muss die tatsächlichen Material- und Informationsflüsse des Unternehmens abbilden. Wiener Robotics prüft deshalb zunächst, wo Aufträge entstehen, nach welchen Regeln sie priorisiert werden und welche Rückmeldungen Lager, Produktion, Versand oder Instandhaltung benötigen.

Aufträge, Fahrzeuge und Verkehrswege zentral koordinieren

Ein Flottenmanagementsystem verbindet einzelne autonome Fahrzeuge zu einer gemeinsam gesteuerten Flotte. Dabei übernimmt es mehrere Aufgaben, die im Regelbetrieb aufeinander abgestimmt werden müssen.

Intelligente Auftragsvergabe

Das System zeigt, welche Fahrzeuge verfügbar, im Einsatz, in einer Ladephase oder vorübergehend gestört sind. Dadurch wird nachvollziehbar, welches Fahrzeug welchen Auftrag bearbeitet und welche Kapazitäten für weitere Transporte zur Verfügung stehen.

Fahrzeugkoordination

Transportaufträge können aus einem bestehenden Unternehmenssystem, über definierte Prozesssignale oder durch eine manuelle Eingabe entstehen. Der Flottenmanager ordnet sie einem geeigneten Fahrzeug zu und berücksichtigt dabei unter anderem Priorität, Zielposition, Fahrzeugklasse und aktuellen Betriebsstatus.

Routen- und Verkehrssteuerung

Mehrere Roboter können dieselben Kreuzungen, Engstellen oder Übergabebereiche nutzen. Die Verkehrssteuerung koordiniert diese Bewegungen und legt fest, welches Fahrzeug einen Bereich zu welchem Zeitpunkt befahren darf. Dadurch lassen sich gegenseitige Blockierungen und unnötige Wartezeiten reduzieren.

Lade- und Bereitschaftsmanagement

Ladezustände, verfügbare Ladeplätze und geeignete Ladefenster können in die Einsatzplanung einbezogen werden. Die Fahrzeuge werden dadurch nicht nach einem starren Zeitplan geladen, sondern passend zum tatsächlichen Betriebsablauf.

Störungs- und Ausnahmemanagement

Blockierte Übergabepunkte, nicht erreichbare Ziele oder technische Meldungen müssen nachvollziehbar verarbeitet werden. Dafür werden Regeln festgelegt, nach denen Aufträge wiederholt, unterbrochen oder zur manuellen Bearbeitung weitergegeben werden.

Datenhoheit durch Betrieb in der eigenen IT-Umgebung

Der SEER-Flottenmanager kann auf einem Server des Kunden installiert und innerhalb der unternehmenseigenen IT-Infrastruktur betrieben werden. Auftrags-, Fahrzeug- und Betriebsdaten müssen dadurch nicht zwingend über eine externe Cloud verarbeitet werden, sondern können im Unternehmen verbleiben.

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Für Betriebe mit hohen Anforderungen an IT-Sicherheit, interne Datenhaltung oder kontrollierte Zugriffsrechte ist dieser In-House-Betrieb ein wesentlicher Vorteil. Die interne IT behält den Überblick darüber, wo Daten gespeichert werden, welche Personen auf das System zugreifen dürfen und wie Sicherung und Wiederherstellung organisiert sind.

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Auch die SQL-Datenbanken können abhängig von Systemkonfiguration, Berechtigungen und vereinbartem Betriebskonzept innerhalb der kundeneigenen Umgebung verwaltet werden. Dadurch lassen sich Datenzugriff, Sicherungsstrategie und interne Auswertungen an die bestehende IT-Organisation anpassen.

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Die lokale Datenhaltung schafft zugleich eine geeignete Grundlage für ein DSGVO-konformes Betriebskonzept. Die konkrete Umsetzung richtet sich nach den verarbeiteten Daten, den Zugriffsrechten und den technischen sowie organisatorischen Maßnahmen des jeweiligen Unternehmens.

Herstellerübergreifende Integration schafft Flexibilität

Der eingesetzte Flottenmanager ist nicht ausschließlich auf die von Wiener Robotics eingesetzten autonomen Fahrzeuge beschränkt. Abhängig von den verfügbaren und technisch nutzbaren Schnittstellen können auch Robotersysteme anderer Hersteller in die gemeinsame Steuerungs- und Prozesslogik eingebunden werden.

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Das ist besonders relevant, wenn im Betrieb bereits autonome Fahrzeuge vorhanden sind oder unterschiedliche Robotertypen schrittweise zu einer zentral koordinierten Flotte zusammengeführt werden sollen. Bestehende Systeme können in vielen Fällen weiter genutzt werden, anstatt die gesamte Fahrzeugflotte gleichzeitig zu ersetzen.

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Die herstellerübergreifende Integration reduziert außerdem die Abhängigkeit von einer einzelnen Fahrzeugplattform. Unternehmen können ihre Automatisierung entsprechend den jeweiligen Aufgaben erweitern und unterschiedliche Roboterklassen innerhalb eines übergeordneten Materialflusses koordinieren.

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Ob ein Fremdsystem tatsächlich eingebunden werden kann, wird im Projekt technisch geprüft. Entscheidend sind die verfügbaren Schnittstellen, die unterstützten Funktionen und die Frage, welche Informationen zwischen Fahrzeug und Flottenmanager ausgetauscht werden können.

Schnittstellen verbinden Robotik mit WMS, ERP und Infrastruktur

Automatisierte Transportaufträge entstehen häufig in bereits vorhandenen Unternehmenssystemen. Ein WMS kann beispielsweise melden, dass eine Palette aus einem Pufferbereich abgeholt werden soll. Ein Produktionssystem kann Material für eine bestimmte Linie anfordern. Der Flottenmanager übernimmt diese Information, erzeugt daraus einen ausführbaren Transportauftrag und meldet dessen Bearbeitungsstatus zurück.

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Je nach Betrieb können Schnittstellen zu WMS, ERP, SAP, MES, Produktionssystemen oder übergeordneten Leit- und Planungssystemen erforderlich sein. Dadurch lassen sich Transportaufträge direkt aus Lager- und Produktionsprozessen ableiten, ohne dass jeder Auftrag manuell eingegeben werden muss.

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Auch die physische Infrastruktur kann in die Steuerungslogik eingebunden werden. Dazu zählen unter anderem:

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● Tore und Schranken

● Fördertechnik und Rollenbahnen

● Aufzüge und Hebeeinrichtungen

● Ladeeinrichtungen

● Übergabestationen

● Maschinen- und Produktionsfreigaben

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Wiener Robotics klärt frühzeitig, welches System welche Informationen bereitstellt und welche Rückmeldungen benötigt werden. Dabei wird nicht nur die technische Datenübertragung betrachtet. Ebenso wichtig ist, wie Freigaben, Statusmeldungen und Störungen den tatsächlichen Materialfluss beeinflussen.

Echtzeit-Visualisierung schafft Transparenz im Betrieb

Eine übersichtliche Visualisierung zeigt, wo sich Fahrzeuge befinden, welche Aufträge gerade ausgeführt werden und welche Bereiche vorübergehend belegt oder gesperrt sind. Betreiber erhalten dadurch einen aktuellen Überblick über Roboter, Transportaufträge und Materialflüsse.

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Für unterschiedliche Verantwortliche sind dabei verschiedene Informationen relevant. Die Lagerleitung benötigt einen Überblick über laufende Transporte und mögliche Engpässe. Für die Instandhaltung sind Fahrzeugzustände und Fehlermeldungen wichtig. Schichtverantwortliche müssen erkennen, welche Aufgaben abgeschlossen oder unterbrochen wurden. Die IT betrachtet dagegen Schnittstellen, Zugriffe und Datenverbindungen.

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Auch Auslastung, Verfügbarkeit, Wartezeiten und Prozessentwicklung können über geeignete Ansichten nachvollzogen werden. Wiener Robotics stimmt deshalb mit dem Betrieb ab, welche Informationen sichtbar sein müssen, wie sie dargestellt werden und welche Personen Zugriff erhalten.

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Ziel ist keine möglichst umfangreiche Datensammlung. Die Visualisierung soll genau jene Informationen bereitstellen, die für den sicheren und planbaren Regelbetrieb benötigt werden.

Wiener Robotics plant die Software aus dem Materialfluss heraus

Software und Flottenmanagement werden nicht unabhängig vom Fahrzeugprojekt eingerichtet. Ausgangspunkt sind die realen Transportprozesse, die eingesetzten Fahrzeuge und die vorhandenen Systeme.

1. Auftrags- und Prozesslogik aufnehmen

Zu Beginn wird geklärt, wo Transportaufträge entstehen, welche Informationen sie enthalten und welche Regeln im Betrieb gelten. Dazu zählen Prioritäten, Zeitfenster, Zielpositionen und mögliche Ausnahmen.

2. Fahrzeuge und Aufgaben einordnen

Wiener Robotics prüft, welche autonomen Stapler und mobilen Transportroboter gesteuert werden sollen. Gleichzeitig wird festgelegt, welche Aufgaben die jeweiligen Fahrzeugtypen übernehmen können.

3. Prioritäten und Verkehrsregeln definieren

Wartepositionen, Sperrbereiche, Ladefenster und Regeln für Engstellen werden gemeinsam mit dem Betrieb ausgearbeitet. Auch der Umgang mit dringenden Aufträgen oder blockierten Zielpositionen wird berücksichtigt.

4. Schnittstellen vorbereiten

WMS, ERP, MES, Produktionssysteme und betriebliche Peripherie werden technisch und organisatorisch eingeordnet. Bei bestehenden Fremdrobotern wird zusätzlich geprüft, welche Schnittstellen verfügbar sind und welche Funktionen eingebunden werden können.

5. Software und Abläufe testen

Vor dem Regelbetrieb werden Auftragsübergabe, Fahrzeugzuweisung, Routensteuerung, Statusmeldungen und Datenverbindungen geprüft. Ebenso wichtig sind Tests mit blockierten Wegen, nicht verfügbaren Übergabepunkten oder unterbrochenen Verbindungen.

6. Betrieb und Zuständigkeiten organisieren

Nach der Inbetriebnahme müssen Zugriffsrechte, Ansprechpartner und Supportwege feststehen. Auch Datenbankverwaltung, Sicherungen sowie Abläufe für spätere Änderungen und Erweiterungen werden abgestimmt.

Von der Softwareintegration bis zur laufenden Betreuung

Mit der Inbetriebnahme endet die Aufgabe des Flottenmanagements nicht. Materialflüsse verändern sich, zusätzliche Übergabepunkte kommen hinzu und betriebliche Prioritäten können sich verschieben. Auch neue Fahrzeuge, Benutzer oder Produktionsbereiche wirken sich auf die Steuerungslogik aus.

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Wiener Robotics verbindet die technische Integration mit praktischem Verständnis für Lager, Produktion und Flurfördertechnik. Dadurch wird nicht nur geprüft, ob Daten zwischen zwei Systemen übertragen werden können. Entscheidend ist, ob die daraus entstehenden Aufträge, Freigaben und Rückmeldungen im Betriebsalltag funktionieren.

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Die laufende Betreuung kann je nach Projekt die Einordnung von Systemmeldungen, Änderungen von Prioritätsregeln, Anpassungen an Fahrwegen und die Einbindung zusätzlicher Fahrzeuge umfassen. Auch weitere Roboterhersteller können geprüft und abhängig von ihren Schnittstellen in die bestehende Flottenlogik aufgenommen werden.

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Unternehmen erhalten damit einen Ansprechpartner, der Fahrzeugtechnik, Software, Datenhaltung und Materialfluss gemeinsam betrachtet.

Vorteile des Flottenmanagements mit Wiener Robotics

Betrieb auf dem Server des Kunden

Der Flottenmanager kann innerhalb der kundeneigenen IT-Umgebung installiert und betrieben werden.

Daten bleiben im Unternehmen

Auftrags-, Fahrzeug- und Betriebsdaten können innerhalb der eigenen Infrastruktur verarbeitet und gespeichert werden.

SQL-Datenbanken in eigener Umgebung

Datenbankzugriff, Sicherung und interne Auswertungen lassen sich abhängig vom vereinbarten Betriebskonzept durch das Unternehmen verwalten.

Herstellerübergreifende Integration

Neben den eingesetzten autonomen Fahrzeugen können abhängig von den verfügbaren Schnittstellen auch Robotersysteme anderer Hersteller eingebunden werden.

Intelligente Flottensteuerung

Aufträge, Fahrzeuge, Routen, Kreuzungen und Ladezustände werden innerhalb einer gemeinsamen Betriebslogik koordiniert.

Transparenz in Echtzeit

Fahrzeugstatus, aktive Aufträge, Materialflüsse und Systemmeldungen werden zentral visualisiert.

Anbindung an bestehende Systeme

WMS, ERP, MES, Produktionssysteme sowie Tore, Aufzüge und Fördertechnik werden in die Integrationsplanung einbezogen.

Wie sollen Ihre autonomen Fahrzeuge gesteuert und eingebunden werden?

Wiener Robotics analysiert Auftragslogik, Fahrzeugflotte, bestehende Systeme und Anforderungen an die Datenhaltung. Daraus entsteht eine passende Software- und Flottenmanagementlösung für automatisierte Materialflüsse.

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